02 · Ressourcen

Selbst gehostetes CRM und Kundendaten

Ein selbst gehostetes CRM ist eine Software für das Kundenbeziehungsmanagement, die auf Ihrem eigenen Server läuft, ohne Abo pro Nutzer und ohne dass Ihre Daten Ihre Infrastruktur verlassen. Für ein Unternehmen mit 20 bis 500 Personen ist es die wichtigste Alternative zu SaaS-Suiten, die pro Arbeitsplatz abrechnen.

Diese Kategorie behandelt die Wahl eines Open-Source-CRM, Erfahrungen aus dem Betrieb von Twenty CRM, Alternativen zu HubSpot, die Datenübernahme aus einer Tabelle oder einem bestehenden SaaS und die Grenze zwischen reinem CRM und schlankem ERP, sobald die Rechnungsstellung dazukommt. Das nützlichste und am seltensten ehrlich behandelte Thema bleiben die Gesamtkosten über drei Jahre: eingesparte Lizenzen auf der einen Seite, realer Betriebsaufwand auf der anderen.

Mit dem Leitfaden beginnen

CRM: auswählen, befüllen und lebendig halten

Zwischen reinem CRM und ERP wählen, die echten Kosten über drei Jahre rechnen, die Daten übernehmen, das Werkzeug im Vertrieb verankern und mit dem Rest verbinden: der Einstiegsleitfaden unserer Rubrik CRM, mit einem Link zu jedem vertiefenden Artikel.

27 Artikel

  • Einordnen3 Min.

    Ein Lead, der nicht im CRM ankommt, ist ein verlorener Lead

    Eine Antwort „interessiert“, die in einem Postfach liegen bleibt, eine vergessene Weiterleitung, eine Notiz im Notizbuch: Die meisten Leads gehen nicht aus Mangel an Motivation verloren, sondern wegen der doppelten Erfassung. Wie Sie einen Ablauf gestalten, der sie von selbst ins CRM bringt, zugeschnitten auf jedes Unternehmen.

  • Einordnen3 Min.

    Ein CRM, das sich per Sprache füllt: der Fall Palmora Property

    Die Stimme ist gelöst, KIs sprechen sehr gut. Das eigentliche Thema liegt woanders: Was macht Ihr CRM mit dem, was die Maschine hört? Bei Palmora Property sprechen die Makler mit einem Telegram-Bot, der Datensätze, Deals und Anzeigen aktualisiert. Was das ändert, und was menschlich bleibt.

  • Auswählen und kalkulieren2 Min.

    Belgische Steuerkanzlei: wann Odoo die richtige Wahl ist

    In Belgien ist Odoo überall, auch bei den Mandanten der Buchhaltungs- und Steuerkanzleien. Für eine Kanzlei, die Zeit, Honorare und Mandantenbeziehung in einem einzigen Werkzeug verwalten will, ist es oft die richtige Antwort. Für eine andere genügt ein schlankes CRM neben der Buchhaltung.

  • Verstehen2 Min.

    Treuhandbüro: ein CRM ohne neue Buchhaltungssoftware

    Treuhand- und Steuerkanzleien schieben das CRM oft auf, weil sie glauben, ihr Produktionswerkzeug wechseln zu müssen. Es ist umgekehrt: Ein gut platziertes CRM dockt an die vorhandene Buchhaltungssoftware an und nimmt ihr nichts weg.

  • Auswählen und kalkulieren4 Min.

    Welches CRM für eine Treuhand: Twenty, Odoo oder eine Branchensuite?

    Eine Treuhand- oder Steuerkanzlei hat bereits ihre Buchhaltungssoftware. Es geht nicht darum, sie zu ersetzen, sondern darum, wo die Kundenbeziehung lebt: Interessenten, Mandate, Verlängerungen, Beratungsaufträge. Drei Werkzeugfamilien beantworten diese Frage, jede für einen anderen Kanzleityp.

  • Verstehen2 Min.

    Schweizer Treuhänder: Wo sollen die Mandantendaten liegen?

    Ein Schweizer Treuhandbüro verwaltet die Buchhaltung, die Löhne und manchmal das Vermögen seiner Mandanten. Die Wahl des Ortes, an dem diese Daten liegen, insbesondere die seines CRM, erfolgt im Licht des neuen Datenschutzgesetzes und der Verschwiegenheitspflicht.

  • Praxisleitfaden2 Min.

    Steuerkanzlei: Beratungsmandate im eigenen Mandantenbestand finden

    Die besten künftigen Beratungsmandate einer Steuerkanzlei liegen bereits in ihren Akten: eine Gesellschaft, die wächst, ein Geschäftsführer, der sich dem Ruhestand nähert, eine Holding, die es noch nicht gibt. Man muss sie nur sehen. Ein gut gepflegtes CRM bringt sie zum Vorschein, ohne Kaltakquise.

  • Verstehen2 Min.

    Steuerkanzlei: KYC- und Geldwäsche-Akten in einem CRM verfolgen

    Die Pflichten zur Bekämpfung der Geldwäsche verlangen von Buchhaltungs- und Treuhandkanzleien, ihre Mandanten zu identifizieren und diese Akten aktuell zu halten. Ein CRM ersetzt kein Compliance-Werkzeug, aber es vermeidet die meisten Versäumnisse: die Aktualisierungen, die nie stattgefunden haben.

  • Praxisleitfaden2 Min.

    Mandanten-Onboarding in der Steuerkanzlei: vom Auftrag zur Bilanz

    Die Aufnahme eines neuen Mandanten beschäftigt eine Steuerkanzlei wochenlang: Identifizierung, Auftragsschreiben, Übernahme der Akte, erste Belege. Ein guter Teil dieser Schritte kann von selbst ablaufen, solange die Kanzlei bei allem, was sie verpflichtet, die Kontrolle behält.

  • Praxisleitfaden2 Min.

    Steuerkanzlei: Mandate und Verlängerungen ohne Excel verfolgen

    Die Mandatstabelle ist das verborgene Herz vieler Steuerkanzleien. Sie funktioniert bis zu dem Tag, an dem jemand in den Urlaub fährt. So ersetzen Sie sie durch ein CRM, das von selbst erinnert, ohne zu verlieren, was die Tabelle gut gemacht hat.

  • Praxisleitfaden1 Min.

    Steuerkanzlei: Erinnerungen an Mandantenfristen automatisieren

    Umsatzsteuer, Vorauszahlungen, Erklärungen, Jahresabschlüsse: Jeder Mandant hat seinen Kalender, und die Kanzlei verbringt Stunden damit, Belege einzufordern. Automatische Erinnerungen, zum richtigen Zeitpunkt und im richtigen Ton verschickt, setzen diese Zeit frei, ohne die Beziehung zu gefährden.

  • Praxisleitfaden7 Min. Der Leitfaden zum Thema

    CRM: auswählen, befüllen und lebendig halten

    Zwischen reinem CRM und ERP wählen, die echten Kosten über drei Jahre rechnen, die Daten übernehmen, das Werkzeug im Vertrieb verankern und mit dem Rest verbinden: der Einstiegsleitfaden unserer Rubrik CRM, mit einem Link zu jedem vertiefenden Artikel.

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